Schwarztee vs. Kaffee

Es gibt ein neues Projekt!
Es ist denkbar einfach:
Ein Schwarzteebeutel wird in Kaffee getunkt. Ob mit Zucker oder gar mit Zitrone wird die Zeit zeigen.
Zottel und meine Wenigkeit werden dem ganzen auf den Grund gehen!
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Aufräumwettstreit: Das bittere Ende

Der große Wettstreit nahm leider vorzeitig sein Ende und bekam einen würdigen Sieger und einen fast noch ehrwürdigeren Verlierer. Lest unbedingt weiter, wie es sich so ergab!


Kriz:
Den Donnerstag lassen wir hier mal aus, des es tat sich absolut gar nichts. Man war nicht viel zu hause und es wurde mit einem alten Teller gegessen.
Dafür kam der Freitag.
Und wie er kam!
Geplant als ein kleines Colloquium einer etwa 6 köpfigen, eingeschworeren Truppe, artete das ganze "etwas" aus und in meiner kleinen Bude waren plötzlich ca 17 Leute, von denen ich eine gute Hand voll nur mal so vom sehen kannte. Aber so fangen ja alle guten Partys an! Hier mal zwei kleine Bilder dieser illustren Runde:





Nun, es kam wie es kommen musste und am Tag darauf sah es dann so aus:





Woraufhin ich mich gezwungen sah, dieses Desaster aufzuräumen und damit die Wette zu verlieren. Aber es ging nicht anders, denn in diesem Chaos nochmal 24h Stunden zu wohnen, schien beinahe unerträglich!

In sehr absehbarer Zeit wird unser zottel also seinen Kasten bei sich zu hause stehen haben und er wird in vergnüglicher Runde geleert werden.
Gz !






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Aufräumwettstreit: Tag 3


Hallo, schön euch wieder hier zu sehen! Na, was habt ihr so getrieben?
Ok, das wars dann mit der überschwenglichen Begrüßung, und nein, mich interessiert nicht wirklich, was ihr so gemacht habt. Aber ich finde, das ist ein guter Anfang für jede Kommunikation ;)



Kriz:
So liebe Leute, gestern ist nicht allzuviel passiert! Spät aufgestanden (etwa 11:00), weil der Vortag etwas alkoholhaltig war.

Die Küche wird langsam etwas unsauber, aber hier sind nur die Spuren des Vortags zusehen. Man erinnere sich an das Schnitzelabenteuer!



Am Schreibtisch gabs auch nicht viel neues. Aber ein Block ist hinzugekommen, weil ich ein bisschen Programmiert habe! Wie jeder gute Coder macht man sich halt erstmal so seine Gedanken bevors losgeht.



Meine Strategie "Mehr Geschirr = weniger Geschirr" muss ich leider auf Morgen verschieben, die Zeit drängt, ich muss Tortillas essen und Bier trinken gehn!
So long, euer lieber Kriz *grins*





zottel:
Angefangen hat der Tag für mich um 6:30 Uhr, ich schätze mal das zählt als "Morgen". Auf alle Fälle viel zu früh!
Da man Tags zuvor auch Unterwegs war, war der Tag im generellen weniger Ereignisreich.
Im Wohnzimmer hat sich nicht viel getan, eine Flasche Cola kam hinzu, dazu ein Buch (ja, ich habe erst mit 24 angefangen, Harry Potter zu lesen) nachdem ich in der Bücherei 2,20€ zwecks Überziehung berappen durfte. Die Tarife lässt man sich eingehen.
Ansonsten wanderten im Wohnzimmer nur die Rauchutensilien wieder auf den Schreibtisch, und die Aschenbecher wurden etwas voller.




In der Küche haben sich mittlerweile auch eine handvoll Flaschen samt Verpackung vom Frühstück angesammelt:




Der Nachmittag wurde äußert vorbildlich (und verdammt langweilig) mit lernen verbracht. Aber dafür gings mal recht früh ins wunderschöne Bett, und zwar bereits um 23:00 Uhr!




So, das war's dann auch schon wieder, mal ein weniger aufregender Tag im Leben des zottel m. Bis die Tage!

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Aufräumwettstreit: Tag 2

Gestern war dann auch schon Tag 2 unseres Clash of the Titans, unserer Wrestlemania, unseres Aufräumwettstreits!
Die Lage spitzt sich zu, aber lest selbst!



Kriz:
Gestern war ein harter Tag, man möchte fast meinen, schlimmer kann es nicht mehr werden. Ich hab Schnitzel gemacht!
Wer schonmal diese deutsche Leckerei gemacht hat, kennt die Sauerei, die man dabei gerne zurücklässt! Ich hab das ganze aber höchst geschickt gemacht. Meine Strategie möchte ich euch hier kurz darlegen, aber erstmal ein Foto, das während des Kartoffelschälens entstand:



Aber zur Strategie: Bekannterweise braucht man ja für die Panade ja eigentlich 3 Teller. Aber das wäre ja wirklich total indiskutabel gewesen, deswegen hab ich mir etwas einfallen lassen:
Mehl wurde in die Plastikschale der Schnitzel verteilt (darf weggeschmissen werden!)
Eier wurden in die Frühstücksschale des Morgens geschlagen (ein bisschen Milch schadet ja der Panade nichts, es gibt ja auch Rezepte mit Sahne in der Panade)
Und der große Clou am Ende: Das Paniermehl wurde über die Schnitzel über dem Nudelsieb, das auf dem Topf des Kartoffelbreis von vor 2 Tagen zuvor gelegt wurde.
Hat alles in allem super funktioniert und die Sauerei hielt sich sehr in Grenzen.
Wäre fast zu überlegen, das in Zukunft so weiter zu führen !

Am Schreibtisch wirds langsam eng!
Das Bild entstand übrigens vor der Schnitzelmacherei. Hier ist auch noch die Schale zu sehen!
Um die Teller zu entsorgen hab ich auch schon eine gute Strategie entwickelt, aber die gibts erst morgen an selber Stelle zu sehen.



Soviel zu mir, jetzt übernimmt Herr Zottel!

Zottel:
Danke, danke!
Ja, es war wirklich ein aufregender Tag. Angefangen hat das Ganze, man möchte es kaum glauben, wieder mal mit aufstehen. Soweit, so gut.
Danach gings nach dem Zähneputzen ins Wohnzimmer, wo erstmal der neueste Tratsch über katzen eingeholt und ein frischer Aschenbecher befüllt wurde:




Man sieht auch noch die schmucke Verpackung von dem Whisky, den ich mir gestern Abend noch gegönnt habe. Anschließend wurde der Fernseher etwas beansprucht, der DVD-Player war so nett und hat Two and a Half Men angeboten.




Um die Küche weiterhin zu schonen, gings Abends zu Subway, mit anschliesendem Kino, Shutter Island. Wusst garnicht dass der Leo schauspielern kann, aber guter Film!
Und nach einem gemütlichen Bier im lokalen Pub ging auch dieser wunderschöne tag seinem Ende entgegen ;)
Und wieder ein kleiner Auszug aus meiner Taktik, heutiges Thema:
Flaschenreduktion.
Ich trinke gerne. Hauptsächlich Cola aus Falschen. Und um deren Anzahl im Wohnzimmer auf das nötigste zu reduzieren, musste das verhalten massiv geändert werden. Durch die spannende Entdeckung von durchsichtigen, hohlen Behältnissen, gemeinhin als Gläser bekannt, ist es gelungen die nicht enden wollende Flut aus Plastikangreifern nahezu vollständig aus dem Wohnzimmer zu verbannen und in die Küche zurück zu schlagen! jetzt stehen die zwar dort rum, bis ich diesen Wettstreit gewonnen habe, aber wenigstens habe ich derweil hier noch halbwegs Platz mich zu bewegen.
So, das soll es dann von meiner Seite gewesen sein, bis Morgen, Fans!

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Aufräum-Weetstreit: Tag 1


So, einen Tag haben wir (und unsere Wohnungen) nun schon überstanden, der zweite ist in vollem Gange. Die Motivation ist noch sehr hoch, schlieslich geht es um immerwährende Ehre und einen Kasten. Und vergessen wir nicht die Groupies!
Hier also ein kleiner Überblick über die aktuelle Lage:



zottel:
Getan hat sich noch nicht wirklich viel. Wie man sieht habe ich beispielsweise geschlafen:



Zum glück brauche ich dazu nicht allzuviel Platz. Ansonsten gibts im Schlafzimmer nichts interessantes zu sehen (meine Shorts seht ihr ein andermal ;))
Das Wohnzimmer ist auch noch total ordentlich, zum einen passt man ja auf nicht zu viel herzuräumen, zum anderen war ich auch unterwegs. Der Aschenbecher ist etwas voller und Tabak liegt rum, am monitor sind die Bilder vom Vortag, um die Perspektive ähnlich hinzukriegen.




Ein paar Bier hab ich mir in der Nacht zuvor auch gegönnt, als gemütlichen Abschluss eines schönen Tages. Ansonsten hat sicht nich viel getan in meiner Wohnung, gegessen hab ich klugerweise Auswärts, die anderen Räume sehn quasi aus wie auf den ersten Bildern.





Was bleibt sonst noch zu sagen über Tag 1? Bei der Bücherei musst ich 2,20€ zahlen, aber immerhin hab ich jetzt ein neues Buch daheim. Am Abend hat sich das Bild im Wohnzimmer noch etwas verändert, aber das seht ihr dann Morgen.
Und zu guter letzt noch ein kleiner Auszug aus meiner Taktik, heutiges Thema:
Strategischen Platzieren von Aschenbechern:
Man will ja möglichst wenig Asche im Raum verteilen, also ist es unumgänglich, an jeder oft frequentierten Position Abaschmöglichkeiten aufzustellen. Njo, das ist zwar nichts neues, aber ein anderer Punkt kommt hinzu: die Aschenbecher sollten so stehen, das man weder beim Ausatmen noch beim Lachen Asche durchs ganze Zimmer verteilt, also stellt man die Aschenbecher am besten schräg vor einen.
Ein weiterer guter Ansatz, um Unordnung zu vermeiden: du kannst nur dreckig machen, was in deiner Umgebung ist. Außerhalb der eigenen Wohnung zu sein ist also ein großer Vorteil.

So, das wars von mir, bis Morgen dann!

Kriz:

Der erste Tag verlief noch relativ ereignislos, da noch am Vortag gekocht wurde. Aber man erkennt bereits erste Problemstellen: Der Schreibtisch. Dreh- und Angelpunkt eines jeden Nerds, der etwas auf sich hält. So stapeln sich jetzt schon die Teller, Tassen und Näpfe darauf.



Ein ähnliches Bild bereits in der Küche. Es wurde gekocht :(
Dies könnte sich zum Verhängnis entwickeln, da in der Wohnung gerne und oft aufgekocht wird. Kriz hofft dabei aber auf eine Bewertung, die auf die verschiedenen Gegebenheiten der Kontrahänten eingeht!



Abschließend bleibt wohl zu sagen, dass die erste Schlacht vielleicht geschlagen ist. Aber der Kampf geht weiter! Kriz hat sich bereits EINIGE Strategien erarbeitet, die an späterer Stelle veröffentlicht werden!


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