Aufräum-Weetstreit: Tag 1


So, einen Tag haben wir (und unsere Wohnungen) nun schon überstanden, der zweite ist in vollem Gange. Die Motivation ist noch sehr hoch, schlieslich geht es um immerwährende Ehre und einen Kasten. Und vergessen wir nicht die Groupies!
Hier also ein kleiner Überblick über die aktuelle Lage:



zottel:
Getan hat sich noch nicht wirklich viel. Wie man sieht habe ich beispielsweise geschlafen:



Zum glück brauche ich dazu nicht allzuviel Platz. Ansonsten gibts im Schlafzimmer nichts interessantes zu sehen (meine Shorts seht ihr ein andermal ;))
Das Wohnzimmer ist auch noch total ordentlich, zum einen passt man ja auf nicht zu viel herzuräumen, zum anderen war ich auch unterwegs. Der Aschenbecher ist etwas voller und Tabak liegt rum, am monitor sind die Bilder vom Vortag, um die Perspektive ähnlich hinzukriegen.




Ein paar Bier hab ich mir in der Nacht zuvor auch gegönnt, als gemütlichen Abschluss eines schönen Tages. Ansonsten hat sicht nich viel getan in meiner Wohnung, gegessen hab ich klugerweise Auswärts, die anderen Räume sehn quasi aus wie auf den ersten Bildern.





Was bleibt sonst noch zu sagen über Tag 1? Bei der Bücherei musst ich 2,20€ zahlen, aber immerhin hab ich jetzt ein neues Buch daheim. Am Abend hat sich das Bild im Wohnzimmer noch etwas verändert, aber das seht ihr dann Morgen.
Und zu guter letzt noch ein kleiner Auszug aus meiner Taktik, heutiges Thema:
Strategischen Platzieren von Aschenbechern:
Man will ja möglichst wenig Asche im Raum verteilen, also ist es unumgänglich, an jeder oft frequentierten Position Abaschmöglichkeiten aufzustellen. Njo, das ist zwar nichts neues, aber ein anderer Punkt kommt hinzu: die Aschenbecher sollten so stehen, das man weder beim Ausatmen noch beim Lachen Asche durchs ganze Zimmer verteilt, also stellt man die Aschenbecher am besten schräg vor einen.
Ein weiterer guter Ansatz, um Unordnung zu vermeiden: du kannst nur dreckig machen, was in deiner Umgebung ist. Außerhalb der eigenen Wohnung zu sein ist also ein großer Vorteil.

So, das wars von mir, bis Morgen dann!

Kriz:

Der erste Tag verlief noch relativ ereignislos, da noch am Vortag gekocht wurde. Aber man erkennt bereits erste Problemstellen: Der Schreibtisch. Dreh- und Angelpunkt eines jeden Nerds, der etwas auf sich hält. So stapeln sich jetzt schon die Teller, Tassen und Näpfe darauf.



Ein ähnliches Bild bereits in der Küche. Es wurde gekocht :(
Dies könnte sich zum Verhängnis entwickeln, da in der Wohnung gerne und oft aufgekocht wird. Kriz hofft dabei aber auf eine Bewertung, die auf die verschiedenen Gegebenheiten der Kontrahänten eingeht!



Abschließend bleibt wohl zu sagen, dass die erste Schlacht vielleicht geschlagen ist. Aber der Kampf geht weiter! Kriz hat sich bereits EINIGE Strategien erarbeitet, die an späterer Stelle veröffentlicht werden!

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